CBD bald nur noch mit Cryptocoins?

CBD mit Cryptowährungen

Nachdem Amazon, Ebay, Facebook und YouTube CBD Channels und Verkäufer gebannt hat folgt nun der nächste Schlag.

Visa / Mastercard erlaubt es nicht mehr das Kreditkartenzahlungen für Hanf-Produkte getätigt werden.

 

Was steckt dahinter?

 

Ein anonymes Statement was ein Zahlungsanbieter an Hempcare schrieb lautet:

 

„Die derzeitige Sachlage ist so, dass Visa / Mastercard im Sommer 2017 eine neue Regulierung herausgegeben hat, wo speziell darauf hingewiesen wurde, dass keine Kreditkartenzahlungen mehr in Verbindung mit Hanf-Produkten unterstützt werden dürfen und bei jeglichen Verstößen gegen dies Strafen bis zum Lizenzverlust angedroht werden!“

 

Nur wieso sperrt ein Kartenzahlungsanbieter ein in den meisten Ländern freiverfügbares Produkt wie CBD Öl aus?

Steckt da noch mehr dahinter?

 

Visa / Mastercard ist ja nicht der einzige Zahlunsanbieter der Hanfprodukte sperrt. Klarna, einer der größten Anbieter für Onlinezahlungen sperrt das Feld ebenfalls.

Direktüberweisungen, PayPal Plus/Pro… was kommt als nächstes? Nur noch Cryptowährungen und Barverkauf?

 

Versucht man so die kleinen und großen onlineshops von CBD Anbietern kleinzuhalten damit CBD bald nur noch ind er Apotheke verkauft werden kann welches dann nur von großen Pharmakonzernen stammt?

Haben Pharmakonzerne Angst um ihren Umsatz da die Menschen ihre Produkte weniger bis garnicht mehr nehmen müssen da CBD Öl ein so großes Wirkspektrum hat?

 

 

CBD bei Allergien und Asthma

CBD und THC als Heilmittel gegen Heuschnupfen und anderen Allergien

 

Die hier beschriebene Erfahrung mit CBD und THC stammt von Nannacans Gründer Patrick Schäfer und beschreibt KEINE Wissenschaftlich belegte Studie.

 

Meine Allergien und mein Asthma begannen mit etwa 9 Jahren.

Ich war in einem kleinen Waldstück in dem viele Brennnesseln waren. Meine Augen fingen an zu jucken und wurden dick und rot.

Das erste was meine Mutter dann getan hat war mit mir zur nächsten Apotheke zu fahren um ein Antihistaminika zu verabreichen.

Die Lösung für die letzten Jahre…

 

Bei einem Allergietest stellte sich dann heraus das es nicht nur Gräserpollen waren, sondern auch Hausstaub, Milben, Katzen- und Hundeallergie, Pappeln, Birke…

So fängt ein Sommer ganz toll an…

 

Auch eine Desensibilisierung brachte keinen Erfolg

Kurz danach folge dann eine Desensibilisierung…die nichts gebracht hat.

 

Nach mehreren Gesprächen mit zwei verschiedenen HNO Ärzten hieß es dann für mich: Morgens und Abends das ganze Jahr über Antihistaminika nehmen.

Doch das war ein Fehler! Die beiden Tabletten am Tag haben irgendwann nicht mehr gereicht. Erst kam Mittags eine hinzu, dann folgen zusätzliches Nasenspray und Augentropfen.

 

Meine Schleimhäute trockneten aus (ein wohl unbekanntes Phänomen laut verschiedenen Apothekern…) und ich bekam eine sogenannte “Stinkenase“.

 

Irgendwann hatte es mir gereicht und setzte von heute auf morgen ALLE Antihistaminika ab. Nach zwei Wochen der Qual ging es dann Bergauf. Ich hatte zwar noch Probleme mit den Allergien aber meine Nasenschleimhäute regenerierten sich und waren nicht mehr so empfindlich wie mit den Tabletten und Nasensprays.

 

Als Alternative gab mir mein Hausarzt dann zwei mal im Jahr eine Kortison haltige Spritze mit der die Symptome bis zu 5 Monate verschwunden waren.

Da Kortison aber auch nicht wirklich gesund ist suchte ich weiter nach einer Alternative.

 

CBD Öl als Lösung

 

Eigentlich durch Zufall bin ich auf CBD Öl gestoßen.

Nach einem langen einlesen in die Thematik habe ich es dann probiert.

5% CBD Öl morgens und Abends jeweils 3 Tropfen.

Nach 3 Monaten waren meine Beschwerden weg. Keine Probleme mehr mit Niesen, Augenjucken und juckende Haut.

 

THC half bei Asthma

 

Jetzt fehlte nur noch das Asthma welches durch die Allergie hervorkam und durch das Öl nicht ganz weg ging (aber besser wurde).

Da CBD und THC im Zusammenhang noch stärker agieren habe ich dann eine mikro Dosis THC abends vor dem schlafen gehen probiert.

Die erste Zeit konnte ich davon eigentlich nur sehr gut schlafen… =)

 

Aber nach ca. 2 Wochen wurden auch meine Atembeschwerden besser. Ich brauchte meinen Inhalator nicht mehr täglich.

 

Heute benötige ich ihn garnicht mehr. Dazu habe ich drei Katzen, wohne direkt an einem Waldstück und einer großen Wiese. Im Garten stehen drei große Birken und Abstauben mache ich auch nicht jeden Tag… und das alles OHNE Beschwerden!

 

Danke Cannabispflanze!

Knochen heilen schneller dank CBD

Schnellere Knochenregeneration dank CBD:

 

Ein von der Universität von Tel Aviv und der Hebräischen Universität in Jerusalem untersuchter Zusammenhang zwischen CBD und dem Heilungsprozess von Knochen brachte eine “Überraschung” zum Vorschein.

 

Man hat herausgefunden das gebrochene Knochen/ beschädigtes Knochengewebe durch die Einnahme von CBD/THC schneller heilen.

Nach einer regelmäßigen Einnahme von CBD über acht Wochen hinweg war der Effekt sichtbar.

 

Quelle:Focus Online

Studien über Cannabis und CBD

Wer sich gerne mal in das Thema einlesen möchte…

Studien zur Wirksamkeit von Cannabinoiden bei der Krebsbehandlung

Marihuana gegen Gehirntumor (Gliom, Glioblastom)

Marihuana und Brustkrebs

  • CBD reduzierte Metastasierung von Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit als direkte Folge der Herunterregulierung des Transkriptionsregulator Id1. Die Ausrichtung auf mehrere Cannabinoid-Antitumor-Bahnen mit einem Resorcinderivat führt zu einer Hemmung der fortgeschrittenen Stadien von Brustkrebs. British Journal of Pharmacology, Juni 2014.
  • CBDA (Die Säureform von CBD, welche in der frischen Pflanze vorliegt) hemmt die Zellmigration von Brustkrebszellen des Typs MB-231. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Toxicology Letters, November 2012.
  • Cannabinoide: Eine neue Hoffnung in der Therapie gegen Brustkrebs? Eindeutige Beweise zeigen, dass Cannabinoide eine Antitumor-Tätigkeit in vorklinischen Modellen bei Brustkrebs aufweisen. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Cancer Treatment, Juni 2012. (http://bbm1.ucm.es/cannabis/archivos/publicaciones/Caffarel%20Cancer%20Treat%20Rev%202012%20online.pdf)
  • Leitungsbahnen, die die Effekte von CBD auf die Verminderung der Brustkrebszellproliferation, Invasion und Metastasen vermitteln.Studie veröffentlicht in Breast Cancer Research and Treatment, August 2011. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3410650/)
  • Cannabinoide üben eine antitumoral Wirkung im MMTV-neu Modell bei Brustkrebses aus. Cannabinoide vermindern Brustkrebs-Metastasen in der Lunge. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Molecular Cancer, Juli 2010. (http://www.molecular-cancer.com/content/9/1/196)
  • Cannabidiol als ein neuartiger Hemmstoff des Genausdrucks der ID 1 Gene in aggressiven Brustkrebs-Zellen. Außerdem kann das Reduzieren des Genausdrucks der ID 1 Gene mit Cannabinoiden auch eine therapeutische Strategie für die Behandlung von anderen aggressiven Krebsarten darstellen. Molecular Research Therapeutics, November 2007.
  • THC hemmt die Zyklus-Progression von Brustkrebszellen durch Regelung des Cdc2 Gens. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Cancer Research, Juli 2006. (http://bbm1.ucm.es/cannabis/archivos/publicaciones/Cancer_Res06_66_6615_6621.pdf)

Cannabis und Blutkrebs (Leukämien, Myelome, Lymphome)

  • Die Auswirkungen von CBD und seine Synergie mit Bortezomib in den Leitungsbahnen der Multiplen Myelomzellen. Studie veröffentlicht im International Journal of Cancer, Dezember Jahr 2013. (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ijc.28591/abstract)
  • Cannabis-Extrakt-Behandlung für lymphoblastische akute Leukämie mit einer Philadelphia Chromosom-Veränderung. Veröffentlicht in Fallberichte in der Onkologie (Oncology), September 2013. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24474921)
  • Hemmung des Wachstums von Lymphom-Zellen über die Aktivierung von Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 (Non-Hodgkin Lymphom). Studie in der Fachzeitschrift International Journal of Cancer, Juni 2008.(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18546271)
  • Wirkung von Cannabinoiden bei Mantelzell-Lymphom. Studie in der Fachzeitschrift Molecular Pharmacology, November 2006.

Marihuana Lungenkrebs

  • Cannabinoide erhöhen die Zerstörung von Lungenkarzinom-Zellen. Die Regulierung der ICAM-1-Rezeptoren spielt hierbei eine wichtige Rolle.Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Biochemical Pharmacology, Juli 2014.
  • Cannabidiol hemmt Lungenkrebs-Zellinvasion und Metastasen via interzellularer Adhesion. Journal of the Federation of American Societies for Experimental Biology, April 2012. (http://www.fasebj.org/content/26/4/1535.long)
  • Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2, sind neue Ziele für die Hemmung des Wachstums und der Metastasierung von Krebszellen. Studie in der Fachzeitschrift Cancer Prevention Research, Januar 2011.
  • THC hemmt den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) der wandernden Lungenkrebszellen in vitro und deren Wachstum und Metastasierung in vivo. Studie in der Zeitschrift Oncogene veröffentlicht, Juli 2007. (http://www.nature.com/onc/journal/v27/n3/pdf/1210641a.pdf)

Cannabinoide gegen Darmkrebs

Cannabis und Magenkrebs

  • die Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren als alternative Behandlungsmethoden gegen Krebszellen resistent gegen 5-Fluorouracil Magen. Studie in der Fachzeitschrift Anticancer Research im Juni 2013. (http://ar.iiarjournals.org/content/33/6/2541.full.pdf)
  • Cannabinoid-Rezeptor-Agonist als ein alternatives Medikament für in 5-Fluorouracil-resistente Magenkrebs-Zellen. Antiproliferative Mechanismus der Cannabinoide in Krebszellen des menschlichen Magens. Studie veröffentlicht im Journal of Cellular Biochemistry, März 2011. (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jcb.23041/abstract)

Marihuana Prostatakrebs

Marihuana Leberkrebs

Cannabis und Bauchspeicheldrüsenkrebs

Cannabis gegen Hautkrebs

Cannabis gegen andere Krebsarten

  • Blase: Wie eine im Mai 2013 auf der Medscape Website veröffentlichte Studie zeigt, verringert Marijuana das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken.
  • HNO (Rachen, Mund, Nase, Ohren) : Eine Studie vom Department of Pediatrics an der University of New York aus dem Jahr 2010 zeigt, dass THC Krebszellen im Mund- und Rachenbereich abtöten kann. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20516734)
  • Galle: THC hat eine zweifache Wirkung bei Gallenkarzinom – zum einen wirkt es in geringen Dosen vorbeugend, zum anderen lösen höhere Dosen den Zelltod der Tumorzellen aus. Studie in der Fachzeitschrift Cancer Investigation vom Mai 2010 (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19916793)
  • Gebährmutter: Die Cannabinoidrezeptoren sollten therapeutisches Ziel bei der Behandlung von Gebährmutterhaöskrebs sein. Studie auf der Website der American Association for Cancer Research aus dem Jahr 2006. (http://www.aacrmeetingabstracts.org/cgi/content/abstract/2006/1/1084)